Die Karten unseres Spiels stammen aus der Feder Fernando Gumppenbergs. Sie enstanden
im Jahr 1820 in Mailand in der Lombardei, in einer Zeit des Aufbruchs - einer Zeit
ungewiß und in steter Veränderung wie unsere.
Wie der Mond verkörpert die Hohepriesterin die Idee der Weiblichkeit in harmonischem Wechsel von Abnahme und Zunahme. Ihre Logik ist nicht kalt und berechnend, sondern
warm und voller Gefühle. Ihre Ruhe erlaubt keine Hektik.
Lassen Sie sich Zeit für Ihr Urteil. Achten Sie nicht nur auf rationale Gründe, beziehen
Sie Ihre innere Stimme ein. Die Hohepriesterin versucht nicht nur in Schwarz und Weiß
zu denken, sondern jede Schattierung des Lebens einzubeziehen - folgen Sie diesem Beispiel.