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Die Auseinandersetzung mit den Karten des Tarots kann einfach und intuitiv erfolgen.
Aleph Tarot versucht bewusst, einen transparenten Zugang zum Tarot zu schaffen.
Der Suchende findet hier auch ohne langes Bücherstudium hilfreiche Antworten.
Dabei bleibt Aleph Tarot nicht an der Oberfläche, sondern schöpft aus
der Tiefe der Kartenbedeutungen. Deshalb bildet es auch für den Tarot-Experten
die ideale Referenz.
Die Symbole des Tarots reichen bis in die Antike zurück und wurzeln in der
ägyptischen und mesopotamischen Mythologie. Mit Ende des Mittelalters
breitet sich das Tarot in Europa aus, wohin es von Kreuzfahrern und Zigeunern gebracht
wurde.
Schon immer waren die Karten des Tarots nicht nur ein Spiel, sondern ein Symbol
für das unendlich fein geflochtene Netz des Schicksals. Seit dem 14. Jahrhundert
sind wir von einer Vielzahl von Künstlern unterrichtet, die kunstvolle
Kartenorakel schufen.
Im Lauf der Jahrhunderte bildete sich die Bedeutung der einzelnen Karten heraus.
Deshalb erscheint uns das Bild des Tarots so ausgewogen und harmonisch. Es ist die
Kombination aus orientalischen Mysterien mit der Weisheit der jüdischen
Kabbala und den Visionen des Christentums, die diesen einzigartigen Erfahrungsschatz
formt.
Ein Spiel Tarotkarten umfasst 78 Blatt. Es teilt sich in die 22 Karten des großen
Arkanums und die 56 Karten des kleinen Arkanums.
Die Karten des großen Arkanums heißen auch Trümpfe und formen die Gruppe der
potentesten und aussagekräftigsten Karten. Jede dieser Karten trägt ein individuelles
Bildsymbol und besitzt besondere Charakteristiken. Hier finden Sie detaillierte
Beschreibungen aller Trümpfe.
Die Karten des kleinen Arkananums bilden vier Gruppen zu 14 Blatt. Es sind dies die Kartenfarben der
Stäbe, der Schwerter, der
Kelche und der Münzen. Jeder
dieser Farben wird eines der Elemente zugeordnet. Die Stäbe stehen für das Feuer, die Schwerter
für die Luft, die Kelche für das Wasser und die Münzen für die Erde.
In jeder Farbe finden wir die vier Hofkarten König und Königin, Prinz und Bube. In ihnen kommt die
Macht des Elements in absteigender Intensität zum Ausdruck. Die zehn Zahlenkarten symbolisieren hingegen
die verschiedenen Archetypen des Elements und schreiten von der Idee, dem As, zur Vollendung, der Zehn.
| Legemuster und Interpretation |
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In den Karten des Tarot spiegelt sich das Schicksal in all seinen Facetten. Die verschiedenen Legemuster
bilden den Rahmen zu diesem Spiegel, den festen Punkt, der für die Erkenntnis so wichtig ist.
Aleph Tarot bemüht sich darum, für jede Fragestellung den geeigneten Zugang anzubieten.
Dabei entwickeln sich die einzelnen Legemuster vom Allgemeinen zum Speziellen. Die
Tageskarte ist etwa ein reiner Indikator für eine einfache Qualität. Dem gegenüber nimmt
die nächste Stufe, das Triangel, bereits zwei weitere Aspekte in die
Betrachtung auf und eignet sich damit bereits zur Beantwortung konkreterer Fragen.
Ein idealer Kompromiss zwischen Komplexität und Übersichtlichkeit kennzeichnet das Muster
Der Weg. Hier wird eine starke zeitliche Komponente um zwei weitere Faktoren
ergänzt. Die gründlichste Auseinandersetzung mit einem gegebenen Thema erfolgt hingegen im Zeichen
des keltischen Kreuzes. Es zeichnet ein Bild mit allen wesentlichen
Aspekten.
Speziell für Fragen der Liebe eignet sich das Tarot der Liebe, in
dem die Dualität jeder Partnerschaft zum Ausdruck gebracht wird. Mit diesem Muster vermögen
Sie den feinen, oft unbewussten Regungen nachzuspüren, die das schönste aller menschlichen
Gefühle kennzeichnen.
| Über das TAROCCO neoclassico |
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Die Karten des TAROCCO neoclassico, das wir für Aleph Tarot verwenden, entstanden gegen 1810 in Mailand.
Zu dieser Zeit kreuzten sich in Italien die Wege vieler Völker und Kulturen, und besonders in den
reichen Städten des Nordens blühten Kunst und Gewerbe.
In diesem Umfeld schuf Ferdinando Gumppenberg die prächtigen Karten des TAROCCO neoclassico.
Diese Karten schlagen eine Brücke zwischen den alten, mittelalterlichen Blättern und den
weiter verbreiteten Tarot-Spielen des frühen 20. Jahrhunderts. Der Symbolgehalt der Karten zeigt das
ausgereifte Verständnis des Künstlers für die Materie und erleichtert den intuitiven Zugang
zur Deutung des Tarot.
Die interpretierenden Texte beruhen auf der langjährigen Erfahrung der Autoren und die Auseinandersetzung
mit den verschiedenen Disziplinen des Tarots. Hier wird das Tarot als Instrument praktischer Lebenserfahrung
verstanden und dargelegt. In der Betrachtung der Karten und Texte soll der Suchende aus sich selbst heraus
den Weg zu sich und seiner Wahrheit finden.
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